Bei
einer Kombiwette wettet man auf Wettereignisse,
welche man auf „einem“ Wettschein oder einer
so genannten Wettkarte notiert. Im Internet sind diese
Wettscheine natürlich virtuell, bei den Wettbüros
aus dem angelsächsischen Raum oft nicht übersetzt
und dann „Bet Slip“ genannt.
Abhängig von der Art der Kombiwette werden
die einzelnen Wettereignisse miteinander multipliziert.
Aus dem Ergebnis ergibt sich dann eine Gesamtquote,
also die letztendliche Wettquote:
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| Partie |
Wette |
Quote |
| Dortmund
– Eintracht Frankfurt |
Sieg
Dortmund |
1,3 |
| Schalke
– Bayern München |
Sieg
Bayern |
2,9 |
| Mönchengladbach
– HSV |
Sieg
Mönchengladbach |
2,2 |
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Wenn man nun eine Kombiwette abschliesst, werden diese
drei Wettquoten miteinander multipliziert. Daraus ergibt
sich dann eine Gesamtquote von: 1,3 x 2,9 x
2,2 = 8,3
Im Eintrittsfall dieser Kombiwette
beträgt der Gewinn bei einem Einsatz von bspw.
10 Euro damit 73 Euro. 73 Euro Gewinn + 10 Euro Einsatz
= 83 Euro, also den Rückzahlungswert der Wette
bei 8,3 Wettquote und 10 Euro Einsatz.
Im
Vergleich zu einer Einzelwette stellt die Kombiwette
damit natürlich einen ausgesprochenen Anreiz
dar. Durch die Multiplikation sind es nun 3 Wetten,
die gewonnen, also richtig getippt werden müssen.
Damit steigt das Risiko natürlich. Kombiwetten
gibt es natürlich auch noch in komplexerer Form.
Dann spricht man von Systemwetten oder System
Kombinationswetten.
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